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	<title>KrimsKramsKiste</title>
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	<description>Der ganze Rest, der nirgends sonst hingepasst hat.</description>
	<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:42:47 +0000</pubDate>
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		<title>Nachlese: Festplattendefekt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit möchte ich nun endlich doch noch von meinen Erfahrungen mit dem Reperaturdienst von Gravis berichten&#8230; Das Notebook wurde in das Service-Center eingeschickt und war tatsächlich nach weniger als einer Woche wieder zurück. Neben der Festplatte wurde auch die Oberschale des Notebooks ausgetauscht, da diese den Beginn einer Rissbildung zeigte. Da es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit möchte ich nun endlich doch noch von meinen Erfahrungen mit dem Reperaturdienst von Gravis berichten&#8230; Das Notebook wurde in das Service-Center eingeschickt und war tatsächlich nach weniger als einer Woche wieder zurück. Neben der Festplatte wurde auch die Oberschale des Notebooks ausgetauscht, da diese den Beginn einer Rissbildung zeigte. Da es sich nur um ein optisches Problem handelte, habe ich mit diesem Austausch nicht gerechnet und war daher positiv überrascht.</p>
<p>Zu Hause angekommen stellte ich fest, dass durch Gravis eine Festplatte mit dem ursprünglich installierten Betriebssystem wieder eingebaut wurde: das Notebook lief auf 10.4.9 mit genau den gebundelten Applikationen, die auch bei der Auslieferung bereits vorhanden waren.</p>
<p>Das MacBook habe ich dann einfach an die Festplatte angeschlossen und mit der Leopard Installations-CD gestartet. Die Wiederherstellung vom TimeMachine Backup dauerte etwa drei Stunden - für einen ungeduldig wartenden Freak eine unerträglich lange Zeit. Der Neustart daraufhin erfolgte wieder mit dem nun auf der Festplatte gespeicherten Leopard. Alle Einstellungen waren wieder vorhanden, alle Daten und Dokumente fanden sich an den vorgesehenen Stellen wieder. Ein so einfache Problembehebung hatte ich bislang noch nie.</p>
<p><i>Ein Hoch auf den Reperaturservice und die Fähigkeiten der TimeMachine!</i></p>
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		<title>Erfahrungen mit Apple Service Providern</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 20:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mac]]></category>

		<category><![CDATA[whines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es leider soweit. Das nette kleine weiße MacBook meiner Ehefrau machte beim Start plötzlich nur noch das gefürchtete &#8220;Blip, Blip, Blip&#8221; Geräusch, das auf eine unrettbar kaputte Festplatte hinweist.
Während in früheren Zeiten dieser Ton eine hektische Betriebsamkeit und eine existenzbedrohende Panik ausgelöst hat, ist es in den Zeiten heutiger Festplattenpreise kein erschreckendes Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es leider soweit. Das nette kleine weiße MacBook meiner Ehefrau machte beim Start plötzlich nur noch das gefürchtete &#8220;Blip, Blip, Blip&#8221; Geräusch, das auf eine unrettbar kaputte Festplatte hinweist.</p>
<p>Während in früheren Zeiten dieser Ton eine hektische Betriebsamkeit und eine existenzbedrohende Panik ausgelöst hat, ist es in den Zeiten heutiger Festplattenpreise kein erschreckendes Ereignis mehr. Eine Festplatte kostet weniger als 100€ und die wertvollen Daten sind auf dem Drobo via TimeMachine sicher bewahrt. Ausserdem habe ich das Notebook bei Gravis erworben und den Safety-Pack erworben - ich wollte mich um diese Probleme ja eigentlich nicht mehr kümmern müssen.</p>
<p>Wie also habe ich auf diesen Hardware-Defekt reagiert? Ich habe das MacBook zusammen mit allen Unterlagen in einen passend liegenden Gravis Store geschleppt und es dort zur Reperatur abgegeben.</p>
<p>Nun ist ein Defekt der Platte eigentlich leicht zu diagnostizieren, sie läuft nicht an und verursacht damit ein fehlendes Laufgeräusch. Zum Ausgleich verursacht der verzweifelt die Spur 0 lesende Schreib-/Lesekopf das oben geschilderte &#8220;Blip&#8221;.</p>
<p>Nun hätte ich eigentlich erwartet, dass ein Gravis Mitarbeiter mit der Lizenz zum Schrauben den Akku des MacBook entfernt, zwei Schrauben und die Abdeckung löst, die Platte dann herauszieht und durch eine neue ersetzt. An und für sich eine Aktion, die nur wenige Minuten Arbeitszeit erfordern sollte.</p>
<p>Weit gefehlt! Das MacBook geht nun erst einmal in die technische Diagnose, wird also irgendwohin verschickt, um wirklich ganz sicher zu gehen, dass die Platte defekt ist. Danach wird mit der Versicherung geklärt, ob der finanzielle Schaden eine defekten Festplatte wirklich vom Safety-Pack abgedeckt ist. Erst dann wird das System repariert und kann dann von mir abgeholt werden.</p>
<p>Ich bin nun mal gespannt, wie lange dieses Procedere benötigen wird. Ach, hätte ich es doch selbst gemacht, es wäre schneller und billiger gewesen.</p>
<p>Allerdings hätte ich die Sicherheit des Safety-Packs riskiert&#8230;</p>
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		<title>Gelesen: Cocoa Programming for Mac OS X</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich habe bis selten ein Buch ein zweites Mal erworben, wenn es in einer neuen Ausgabe veröffentlicht wurde. Doch bei &#8220;Cocoa Programming&#8221; bin ich dieses Wagnis einmal eingegangen. Und, um es gleich vornweg zu erwähnen, ich wurde nicht enttäuscht.
Aaron Hillegas hat bereits bei NeXT Erfahrungen mit dem AppKit sammeln können. Aktuell ist er Trainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=krims-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0321503619&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> Ich habe bis selten ein Buch ein zweites Mal erworben, wenn es in einer neuen Ausgabe veröffentlicht wurde. Doch bei &#8220;Cocoa Programming&#8221; bin ich dieses Wagnis einmal eingegangen. Und, um es gleich vornweg zu erwähnen, ich wurde nicht enttäuscht.</p>
<p>Aaron Hillegas hat bereits bei NeXT Erfahrungen mit dem AppKit sammeln können. Aktuell ist er Trainer der <a href="http://www.bignerdranch.com/">Big Nerd Ranch</a> und leitet dort allseits anerkannt Cocoa Programmierkurse. Mit dem vorliegenden Buch ist es ihm wieder einmal gelungen, in einem lockeren, unkomplizierten Ton die Programmierung unter Mac OS X zu erklären. Niemals ist er Lehrbuchhaft oder unnötig kompliziert. Als Leser hat man immer das Gefühl, dass ein Freund die Themen erklärt und in unsicheren Gewässern eine sichere Route anbietet.</p>
<p>Natürlich trifft das vorab Geschrieben auch schon auf die vorangehende Ausgabe seines Buchs zu. Es stellt sich also dir Frage, ob es sich lohnt, gegebenenfalls auch die dritte Ausgabe zu kaufen, wenn man bereits die zweite sein Eigen nennt. Ich kann diese Frage nur für mich beantworten: Ja, es hat sich für mich gelohnt.</p>
<p>Alle Beispiele sind an das mit MacOS X Leopard aktualisierte Framework und an Objective-C 2.0 angepasst worden. Und - man darf das nicht unterschätzen - alle Screen Shots zeigen nun das, was man selbst mit XCode 3.0 auf seinem Bildschirm sieht. Es sind nur einige kleine &#8220;Handgriffe&#8221; die nun anders sind als vorab. Doch machen diese einen erheblichen Unterschied bei der Verständlichkeit des Textes und des Themas aus.</p>
<p>Neu hinzu gekommen sind Beispiele für das Core Data und Core Animation Framework. Damit erhält man mit dieser Ausgabe auch eine Einführung in diese Themen. Was leider den massiven Änderungen in XCode zum Opfer fiel, ist das Kapitel über den Bau eigener Paletten. Das ist nun <em>ganz</em> anders als vorher. Hier hätte ich doch gerne ein leicht verständliches Beispiel gelesen, wie nun eigene Komponenten wieder erstellt oder fertige Objekt-Zusammenstellungen paketiert und in einer Palette abgelegt werden können.</p>
<p>Alles in Allem kann ich dieses Buch jedem wärmstens ans Herz legen, der sich mit der Cocoa Programmierung unter Mac OS X beschäftigen will. Das Buch bietet in vielen Themen einen guten Einstieg, der sicher in vielen Frameworks durch weiter führende Literatur vertieft werden muss. Aber nach dem Lesen dieses Buchs ist man in der Lage, eine erste eigene <em>vollständige</em> Anwendung unter Mac OS X zu entwickeln. Und dafür lohnt es sich auch, eine neue Ausgabe eines Buchs zu kaufen, das bereits im eigenen Regal steht.</p>
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		<title>Kalender synchronisieren</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht eigentlich immer noch um ein altes Problem. Ich habe eine Kalender, den hauptsächlich ich pflege und den Andere - zum Beispiel meine Frau - dann auch lesend nutzen. Natürlich ist es ein wichtiger Kalender, über den wir unsere Aufgaben aber auch alle Freizeitaktivitäten koordinieren. Dabei passiert es dann aber immer wieder, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="www.apple.de"><img align="left" hspace="10" src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/02/ical.gif' alt='iCal' /></a>Es geht eigentlich immer noch um ein altes Problem. Ich habe eine Kalender, den hauptsächlich ich pflege und den Andere - zum Beispiel meine Frau - dann auch lesend nutzen. Natürlich ist es ein wichtiger Kalender, über den wir unsere Aufgaben aber auch alle Freizeitaktivitäten koordinieren. Dabei passiert es dann aber immer wieder, dass auch meine Frau Änderungen an den Terminen vornehmen <del datetime="2008-02-13T14:27:48+00:00">will</del> muss.<span id="more-43"></span></p>
<p>Ursprünglich haben wir dieses Problem einfach mit einem von mir gepflegten Kalender gelöst, der auf ein <i>WEBDAV</i> URL publiziert wurde. Dieser URL wurde dann von allen Anderen lesend abonniert. Ärgerlich ist natürlich, dass ich alle Terminänderungen habe manuell einpflegen müssen.</p>
<p>Da war es dann besser, die Termine in einem Google-Kalender anzulegen und diesen dann in <i>iCal</i> zu abonnieren. Das geht auch, aber bei dieser Lösung <del>muss ich</del> müssen alle <i>iCal</i> verlassen um per Browser den Kalender zu Editieren. Auch diese Lösung ist nicht wirklich anwenderfreundlich.</p>
<p>Apples CalDav Server auf einem Linux System aufzusetzen habe ich auch schon einmal probiert: es funktioniert, macht aber keinen Spaß und irgendwie vermisse ich die dafür notwendigen eleganten Administrationswerkzeuge&#8230;</p>
<p>Das kommt also auch nicht in Frage.</p>
<h3>Auftritt BusySync</h3>
<p><a href="http://www.busymac.com"><img align="right" hspace="10" src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/02/busysync.png' alt='BusySync' /></a>Im Internet habe ich vor einigen Wochen die Software <a href="http://www.busymac.com/">BusySync</a> gefunden. Es handelt sich bei diesem Programm um ein Preference-Pane, das sich in die <i>SystemPreferences</i> des Mac einklinkt. Im Hintergrund stellt es ein ansonsten unsichtbares <i>iSync</i> Plugin dar. Über BusySync lassen sich vorhandene <i>iCal</i> Kalender ohne große Schwierigkeiten zwischen mehreren Macs synchronisieren. Öffnet man ein Port auf seiner Firewall, funktioniert das auch bei einem Zugrif aus dem Internet ohne größere Probleme. Aber genau das, was diesen Datenaustausch so elegant und einfach macht, ist Teil des eigentlichen Problems: von anderen Systemen kann auf diese Daten nicht so einfach zugegriffen werden&#8230;</p>
<p>Mit der kommenden Version 2.0 werden nun auch Google Kalender von diesem Program unterstützt. Sobald die Anmeldedaten seines Google Account in den BusySync Präferenzen hinterlegt wurden, kann ein bestehender <i>iCal</i> Kalender auch als Google-Kalender genutzt werden. Durch die Freigabemechanismen des Google-Kalenders kann ich nun unseren &#8220;Familienkalender&#8221; an meine Frau senden, die ihn ihrerseits per einfachem Mausklick im BusySync Dialog in ihr <i>iCal</i> importiert hat. Eine Änderung an den Terminen wird durch <i>BusySync</i> automatisch an den Google-Kalender gesendet und auf den anderen Macs ebenfalls wieder durch <i>BusySync</i> in die benutzerspezifische Termindatenbank eingespielt. Das alles geschieht ohne weitere Benutzerinteraktion, nicht einmal <i>iCal</i> muss dazu gestartet sein, und abhängig von den eingestellten Aktualisierungsintervallen praktisch augenblicklich.</p>
<p>Durch Nutzung der &#8220;Middleware&#8221; von Google kann ich meine Termindaten in beliebiger Weise mit Kollegen, Familienmitgliedern oder jeder anderen Personengruppe teilen. Wenn dabei jemand keinen eigenen Google Account nutzen mag, kann die- oder derjenige den Kalender immer noch rein lesend nutzen. Dank <i>BusySync</i> sind diese Kalender auf jeden Fall sauber und problemlos auf dem Mac verfügbar und können dort in der gewohnten Weise manipuliert werden.</p>
<p>Und wenn man irgendwann einmal auf den Mac verzichten muss, kann man seine Terminvereinbarungen immer noch per Browserzugang im System hinterlegen.</p>
<h3>Erfahrungen mit BusySync</h3>
<p><i>BusySync</i> hat während meiner Tests keine wirklichen Probleme gezeigt. Die Installation war einfach und auch bei der Anwendung konnte man eigentlich kaum etwas falsch machen. Auch die aktuelle Beta Version, die nun die Google Synchronisation ermöglicht, hat bei mir auf Anhieb funktioniert. Damit hebt es sich von den alternativ verfügbaren Produkten zur Google Synchronisation ab, die bei meinen Tests regelmäßig eine unerwünschte und unangenehme Terminvervielfältigung verursacht haben.</p>
<p>Während meines Tests der aktuellen Version 2.0 habe ich auch das Mac OS 10.5.2 Update eingespielt und dabei auf einem Mac die vorhandenen Kalender &#8220;verdoppelt&#8221;. Aber <i>BusySync</i> liess sich durch diese Kalenderverdoppelung nicht weiter stören. Ich habe einfach die Duplikate gelöscht und danach war wieder alles so, wie ich es erwartet hatte.</p>
<p>Mitlererweile ist dieses Programm ein wichtiges und unverzichtbares Bestandteil unserer alltäglichen Terminplanung geworden. Nahezu alle Termine werden nun über die unterschiedlichen Verteilungsarten zwischen unseren Macs hin- und hersynchronisiert. Ich bereue es nicht, mich für dieses Programm entschieden zu haben und kann es jedem mit ähnlichen Anforderungen nur wärmstens ans Herz legen.</p>
<h3>Noch ein paar Hinweise</h3>
<p>Bis zur endgültigen Fertigstellung der Version 2.0 kann die aktuelle Version 1.5 für 19,95$ erworben werden. Diese Version berechtigt für ein kostenloses Upgrade auf die Version 2.0, deren Preis mit 24,95$ angegeben ist. Auf diese Weise kann man, wenn man sich schnell genug entscheidet, 5$ sparen.</p>
<p>Sparfüchse lesen zudem auch den <a href="http://www.macsparky.com/2008/02/02/review-busysync/">BusySync Review bei MacSparky</a>&#8230;</p>
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		<title>Gelesen: iMovie 6 &#038; iDVD</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am Wochenende habe ich ein weiteres Buch aus meinem Bücherstapel gegriffen, das dort schon sehr lange unbeachtet lag.
Ein Auslöser gerade dieses Buch wieder einmal anzusehen waren die Video Präsentation des Autors David Pogue, die  ich mir über iTunes heruntergeladen und angesehen habe. Hier stellt er humorvoll die neuesten elektronischen Gadgets vor. Und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=krims-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0596527268&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> Am Wochenende habe ich ein weiteres Buch aus meinem Bücherstapel gegriffen, das dort schon sehr lange unbeachtet lag.</p>
<p>Ein Auslöser gerade dieses Buch wieder einmal anzusehen waren die Video Präsentation des Autors David Pogue, die  ich mir über iTunes heruntergeladen und angesehen habe. Hier stellt er humorvoll die neuesten elektronischen Gadgets vor. Und für so ein Thema bin ich, wie schon erwähnt, Teil der Zielgruppe. Zudem war dies ein Buch, das eigentlich bereits durch die neue iLife Version inaktuell wurde und ich vor dem Aussortieren wenigstens einmal lesen wollte. Ein &#8220;schlechtes Gewissen&#8221; Effekt sozusagen&#8230;</p>
<p>Das Buch beschäftigt sich nicht nur mit dem Programm iMovie selbst, es enthält auch entsprechende Kapitel um &#8220;Dummies&#8221; die Auswahl des und den Umgang mit dem DV Camcorder nahezubringen. Dabei umfasst es den ganzen Workflow: Technik der Kamera, Hinweise für Strukturierung einer &#8220;Story&#8221;, Aufnahme, Schnitt, Gestaltung, Archivierung, Verteilung im Internet, auf CD, DVD und Videoband.<span id="more-42"></span></p>
<p>Auch wenn einige Kapitel inhaltlich doch sehr grundlegende Dinge adressieren, ist das Buch als Ganzes ausgesprochen lesenswert. Der spassige Unterton ist dabei immer unterhaltsam und niemals übertrieben. Wirklich erstaunt war ich auch über die kreativen Möglichkeiten, die an verschiedenen Stellen im Buch angesprochen werden. Das mit iMovie <i>so etwas</i> gemacht werden kann, hätte ich nicht niemals gedacht.</p>
<p>Und neben dem Basiswissen gibt es auch verständliche Erklärungen, zum Beispiel Erläuterungen der unterschiedlichen Codec Formate, die mich immer mal wieder beim Lesen &#8220;Aha!&#8221; haben rufen lassen, da für mich wirklich neue Fakten beschrieben wurden. Doch die wirklich wertvollsten Abschnitte waren diejenigen, die den kreativen Umgang mit der Hard- und Software, eben das eigentliche Gestalten des Mediums Film beschrieben haben.</p>
<p>Meine persönliche Empfehlung für dieses Buch, das durch die Weiter- oder eher weitere Entwicklung der Software bereits ein wenig überholt ist, lautet: jetzt leihen und lesen und ungeduldig auf die sicherlich fantastisch interessante und lesenswerte Ausgabe für ein zukünftiges iLife 09 warten&#8230;</p>
<p>Wer dann die Wartezeit irgendwie verkürzen will, kann in der Zwischenzeit einen der anderen Titel des Autors konsumieren. Das werde ich mir wohl auch für die nächsten Tagen vornehmen.</p>
<p><b>Und hier dann noch ein Postskriptum:</b> Das Buch enthält natürlich auch Informationen über iDVD. Aber diese Kapitel habe ich noch nicht komplett durchgelesen.</p>
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		<title>Sichere Emails mit S/MIME</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 07:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin einer der regelmäßigen Podcast Hörer. Einer meiner allwöchentlich erwarteten Podcasts ist dabei der vom  &#8220;Bits und so&#8221; Team. Mit vielen Informationen über elektronische Gadgets jedweder Art (dafür bin ich anfällig, wenn es Strom hat und möglichst viele Knöpfchen zum Spiele) und Diskussionen über Apple Produkte (die sammeln sich bei mir auch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.bitsundso.de' title='Bits und so'><img hspace="10" align="right" src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/01/bild2.png' alt='Bits und so' /></a>Ich bin einer der regelmäßigen Podcast Hörer. Einer meiner allwöchentlich erwarteten Podcasts ist dabei der vom  <a href="http://www.bitsundso.de">&#8220;Bits und so&#8221;</a> Team. Mit vielen Informationen über elektronische Gadgets jedweder Art (dafür bin ich anfällig, wenn es Strom hat und möglichst viele Knöpfchen zum Spiele) und Diskussionen über Apple Produkte (die sammeln sich bei mir auch so langsam an), die auch noch in einer lockeren Atmosphäre vorgetragen werden, ist er immer wieder für die Unterhaltung in einigen im Stau zugebrachten Stunden gut.</p>
<p>Durch einen Hinweis dieses  Podcast-Teams wurde ich vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass jeder (über 13) bei dem Unternehmen Thawte kostenlos Zertifikate für das Signieren privater E-Mails erhalten kann. Das <b>musste</b> ich natürlich auch sofort ausprobieren.<span id="more-38"></span></p>
<p><a href='http://www.thawte.com' title='Thawte Website'><img hspace="10" align="left" src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/01/bild1.png' alt='Thawte Website' /></a>Auf der Webseite musste ich dann allerdings erst einmal ein bisschen suchen, bis ich den entsprechenden Link gefunden hatte. Doch am Ende, nach ein paar Klicks und dem Bestätigen der daraufhin empfangenen E-Mails war ich stolzer Inhaber eines für mich eigens ausgestellten Zertifikats.</p>
<p>Der letzte Klick auf der Thawte Webseite lädt das für mich erstellte Zertifikat dann auf meinen Rechner hinunter. Automatisch wird es in die <i>Schlüsselbundverwaltung</i> übernommen und muss dann nur noch für die Verwendung mit <i>Mail.app</i> freigeschaltet werden.</p>
<p>Dazu muss der private Schlüssel ausgewählt werden und mit einem Control-Klick (oder der rechten Maustaste) werden über das Kontextmenü die Informationen über den Schlüssel aufgerufen. Unter <i>Zugriff</i> müssen dann die Programme <i>Mail</i> und <i>Certificate Assistant</i> eingetragen werden.</p>
<p><center><img src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/01/bild3.png' alt='Schlüsselbundverwaltung' /></center></p>
<p>Apples E-Mail Client erkennt nun vollautomatisch, dass ein Zertifikat vorliegt, mit dem die eigenen, ausgehenden Mails signiert werden können. Natürlich lässt sich diese Funktion auch aus- und einschalten. Dazu erscheint in den Fenstern für das Erstellen und Weiterleiten von E-Mail Nachrichten nun ein Symbol mit einem Häkchen. Dieses ist anscheinend standardmäßig aktiviert. <i>Mail</i> scheint sich aber zusätzlich auch die Präferenz des Benutzer zu merken und jede neue Mail entsprechend der Wünsche anzulegen.</p>
<p><center><img src='http://reswi.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2008/01/bild4.png' alt='Mail erstellen' /><br />
</center></p>
<p>Links neben dem Signatursternchen erscheint ein kleines Schloss. Findet <i>Mail</i> auch das öffentliche Zertifikat des Empfängers, kann die Mail durch Schließen dieses Symbols zusätzlich auch verschlüsselt werden. Auch hier scheint es so zu sein, dass <i>Mail</i> meine Präferenz erkennt und für neue Mails diese berücksichtigt.</p>
<h3>Erste praktische Erfahrungen</h3>
<p>Es ist nicht wirklich kompliziert, das notwendige Zertifikat zu erstellen. Das Einrichten im Mac ist - untypisch eigentlich - ein bisschen umständlicher als erwartet. Hier hätte ich mir schon gewünscht, mein Zertifikat einfach auf <i>Mail</i> fallen lassen zu können damit die weitere Einrichtung unter Programmkontrolle stattfindet. Doch die alltägliche Nutzung ist in wirklich vorbildlicher Weise gelöst. Die Nachrichten werden transparent verschlüsselt, signiert und beim Empfang dann wieder dargestellt. Die Nutzung dieses Features ist so einfach, dass wirklich jeder Mac Nutzer, selbst wenn er ansonsten wenig Computer-Erfahrung aufweist, diese zusätzliche Privatsphäre und Sicherheit in seiner elektronischen Kommunikation nutzen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Services mit REST</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 13:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Weihnachtstage habe ich nur weniges von meiner Liste offener Punkte erledigen können. Eines aber ist mir doch gelungen: das Buch Web Services mit REST von Leonard Richardson habe ich nun endlich vollständig durchlesen können.
Das es nun so lange gedauert hat liegt gewiss nicht am Buch oder Thema. Der Schreibstil des Autors ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=krims-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897217279&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Über die Weihnachtstage habe ich nur weniges von meiner Liste offener Punkte erledigen können. Eines aber ist mir doch gelungen: das Buch <b>Web Services mit REST</b> von Leonard Richardson habe ich nun endlich vollständig durchlesen können.</p>
<p>Das es nun so lange gedauert hat liegt gewiss nicht am Buch oder Thema. Der Schreibstil des Autors ist in der deutschen Übersetzung - das englische Original habe ich bisher nicht eingesehen - ist durchaus lesenswert und auch der Inhalt ist interessant. Dennoch konnte ich mich in den Wochen vor Weihnachten nicht wirklich auf das Thema konzentrieren.</p>
<h3>Was ist das Thema dieses Buchs?</h3>
<p>Der Autor erläutert primär die Prinzipien des Ressourcen-orientierten Architekturansatzes, der eine einfache wie flexible Möglichkeit bietet, die Daten und Funktionen einer Anwendung für einen remote Zugriff anderen Programmen anzubieten. Grundprinzip einer REST Architektur ist es, alle Datenelemente als adressierbares, im normalen Web verfügbare Repräsentation anzubieten. Durch die Wahl einer geeigneten Repräsentation einer Ressource ist dabei die Verwendung durch die unterschiedlichsten Programme möglich.<span id="more-36"></span></p>
<p>Um den Zustand der Anwendung zu verändern, werden nur die grundlegenden HTTP <i>Verben</i> GET, HEAD, PUT, DELETE und POST verwendet. Verbindungen der Ressourcen untereinander und die Darstellung von Datensammlungen (Collections) werden einfach durch weiterführende URLs bzw. URL-Listen realisiert. Funktionen, die das Kernelement der SOAP basierten Web Services und der Vorläufertechnologie RPC darstellen, werden in einer REST Architektur auf Zustandsänderungen der Daten abgebildet. So ist die Bestellung eines Newsletters in einer REST Architektur weder eine Funktion des Newsletters noch des <i>Actor</i>; stattdessen wird einfach eine neue Ressource <i>NewsletterAbonnement</i> erzeugt, welche Actor und Newsletter miteinander verknüpft. In der Tat wäre dieses Datenelement auch in einer funktional orientierten Architektur irgendwann irgendwie in der Datenbank angelegt worden.</p>
<p>Der Autor fokussiert in diesem Buch primär auf die Beschreibung der Prinzipien, die hin zu einer tragfähigen REST Architektur führen. Mit unterschiedlichen Beispielen wird die Problemdomäne analysiert und in eine Struktur miteinander vernetzter Ressourcen transformiert. An diesen Beispielen werden die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Implementierungsmöglichkeiten miteinander abgewägt.</p>
<p>Zudem werden existierende REST basierte Dienste kritisch betrachtet und die gewählten Lösungen kommentiert. Auf diese Weise erlangt der Leser ein Gefühl für die wahrscheinlich praktikabelsten Ansätze. Dies hilft, in den eigenen Anwendungen ein paar der offensichtlichsten Fehler zu vermeiden.</p>
<p>Das Buch nimmt auch Bezug auf bestehende Frameworks, Ruby on Rails, Django und Restlet, die die Entwicklung einer eigenen REST basierten Anwendung erleichtern. Anders als so viele andere O&#8217;Reilly Bücher hat dieses Buch aber nicht den geschätzten &#8220;Hands-On&#8221; Charakter. Das aber ist nicht als Defizit zu sehen, ist doch der Fokus des Buchs eher die <i>Architektur</i> als die <i>Technologie</i>. Wer Hilfe beim Einsatz der Framworks sucht, muss hier auf zusätzliche Literatur, die es zumindestens für Ruby on Rails reichhaltig gibt, ausweichen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Buch vermittelt erfolgreich die Desgin-Philosophie REST basierter Anwendungen und ich kann es jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigen will, nur wärmstens ans Herz legen. Das Autor hat esmeines Erachtens geschafft, den richtigen Mittelweg zwischen einer allgemein gehaltenen Beschreibung der Prinzipien und den für eine architektonische Entscheidung notwendigen Implementierungsdetails zu finden. Verzichtbar ist eigentlich nur ein Abschnitt, der eine Kritik an den SOAP basierten <i>fetten Web Services</i> enthält. Die Abwägung der Möglichkeiten und Chancen der unterschiedlichen Architekturansätze hätte auch dem in diesen Themen informierten Leser überlassen werden können.</p>
<h3>Weiterführende Links:</h3>
<ul>
<li>Die Dissertation von Fielding: <a href="http://www.ics.uci.edu/~fielding/pubs/dissertation/top.htm">Architectural Styles and the Design of Network-Based Software Architectures.</a></li>
<li><a href="http://www.restlet.org">Restlet</a> ist eine Java Bibliothek, die das Entwicklen einer REST basierten Anwendung erleichtert.</li>
</ul>
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		<title>JSON und Java</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 22:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Java]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten ein, zwei Jahren sind die Ansprüche an die Fähigkeiten einer web-basierten Anwendung immer weiter gestiegen. Das liegt natürlich an und basiert auf der sich weiter verbreitenden Ajax Technologie in den unterschiedlichsten Anwendungen, z.B. auch GoogleMail. Man kann angesichts dieses Trends unterschiedlicher Meinung sein, doch auf jeden Fall ist es manchmal ganz praktisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten ein, zwei Jahren sind die Ansprüche an die Fähigkeiten einer web-basierten Anwendung immer weiter gestiegen. Das liegt natürlich an und basiert auf der sich weiter verbreitenden Ajax Technologie in den unterschiedlichsten Anwendungen, z.B. auch GoogleMail. Man kann angesichts dieses Trends unterschiedlicher Meinung sein, doch auf jeden Fall ist es manchmal ganz praktisch, dass hier auch grundlegende Basistechologien entwickelt wurden, die manches Extra-Feature ermöglichen.</p>
<p>Bei der Erweiterung einer Web-Anwendung wollte ich nun das Standard-Widget einsetzen, das sicherlich als erstes in <i>jeder</i> Ajax Anwendung eingesetzt wird: ein Autocompleter. Das Szenario war ein wenig komplizierter, parallel zu den Auswahlwerten sollte auch zusätzliche Informationen parallel mit übertragen werden. Das Erzeugen und Auswerten einer XML Datenstruktur war dann schnell ein wenig unübersichtlich.</p>
<p>Ich bin dann auf die Idee gekommen, ein JavaScript Objekt in <a href="http://www.json.org">JSON</a> Notation zu erzeugen und dieses als Kommunikationsmedium zu nutzen. Unterstützt wird das durch einige Java Klassen, das Lesen und Schreiben der Datenobjekte in dieser Notation unterstützten. Eine entsprechende <a href="http://www.json.org/java">Webseite</a> dokumentiert, welche Möglichkeiten hier in Java bestehen diese Strukturen zu manipulieren. Mit diesen Klassen war es ein Leichtes, eine entsprechende Erweiterung in meine Tapestry-basierte WebAnwendung zu integrieren.</p>
<p>Und übrigens&#8230;. Natürlich gibt es auch eine entsprechende Unterstützung für Cocoa basierte Applikationen. Mit <a href="http://toxicsoftware.com/cocoajson">CocoaJSON</a> und <a href="http://blakseely.com/blog/archives/2006/03/29/bsjsonadditions-12">BSJSONAdditions</a> stehen zwei Objective-C Implementierungen bereit, die ich aber bislang noch nicht habe ausprobieren können.</p>
<p>Diese Repräsentation der Datenstrukturen in JSON ist für mich jedenfalls eine Basis um den Ajax Einsatz in WebAnwendungen zu erleichtern und eine flexibel nutzbare Repräsentation für die Resourcen eines REST WebService anzubieten.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Ich habe heute zufällig eine weitere <a href="http://code.brautaset.org/JSON/">JSON Implementierung für Cocoa</a> gefunden.</p>
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		<title>Ertappt: Apple addicted</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 23:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[69%How Addicted to Apple Are You?

Ich denke, das Ergebnis verlangt nicht nach weiteren Worten&#8230;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction" style="color: #80A9DD; text-decoration: none; display: block; width: 286px; height: 128px; padding-top: 50px; padding-left: 17px; background: url(http://assets.justsayhi.com/badges/460/205/apple_addiction.famvw1bnfp.jpg) no-repeat; font-family: Times New Roman, sans-serif; font-size: 30px;">69%<span style="display: none;">How Addicted to Apple Are You?</span></a>
</p>
<p>Ich denke, das Ergebnis verlangt nicht nach weiteren Worten&#8230;.</p>
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		<title>Apples CALDAV Server für Linux</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 23:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Stranzenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ein interessantes Howto gefunden habe in dem die EInrichtung des Apple CalendarServer auf einem Vanilla Linux System beschrieben wird, habe ich das sogleich einmal ausprobiert.

Das Herunterladen der notwendigen Quellen ist dank des SVN Zugangs recht einfach. Die notwendigen Python Erweiterungen sind dann auch schnell geladen und übersetzt. Schwierigkeiten gab es auf meinem Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich ein interessantes <a href="http://www.mail-archive.com/calendarserver-users@lists.macosforge.org/msg00195/LinuxBuildAndRun-DarwinCalendarServer">Howto</a> gefunden habe in dem die EInrichtung des Apple <i>CalendarServer</i> auf einem Vanilla Linux System beschrieben wird, habe ich das sogleich einmal ausprobiert.<span id="more-33"></span></p>
<p>
Das Herunterladen der notwendigen Quellen ist dank des SVN Zugangs recht einfach. Die notwendigen Python Erweiterungen sind dann auch schnell geladen und übersetzt. Schwierigkeiten gab es auf meinem Linux System bei einem ersten Versuch kaum. Nur das Python Modul für den Zugriff auf SQLite Datenbanken konnte mangels der SQLite Bibliotheken nicht durchgeführt werden.</p>
<p>
Ein zweiter Versuch jedenfalls endete glücklich und nach dem Einrichten einer neuen Partition für die Speicherung der Calendar Daten konnte der Server ein erstes Mal gestartet werden. Der Server selbst benötigt für die Speicherung der Verwaltungsinformationen die Aktivierung der XATTR Erweiterung des Filesystems. Glücklicherweise war diese Erweiterung in meinem Linux Kernel für die verwendeten Filesysteme EXT3 und REISER bereits aktiviert. So konnte ich mir das Erstellen eines neuen Kernels ersparen. Alles was ich daher am System ändern musste war das Wiederverwenden eines alten, ungenutzten logischen Volumes und das artgerechte Mounten mit der <code>-o user_xattr</code> Option.</p>
<p>
Das ersten Anmelden funktionierte auf Anhieb, wenn hier auch erst einmal nur der Standard-Account benutzt wurde. Das Anlegen, Ändern und Löschen von Terminen. Die Verwaltung weiterer Kalender funktionierte ebenso.</p>
<p>
<b>Fazit:</b> Für ein abschließendes Urteil ist es sicherlich noch zu früh. Jetzt werde ich diese Installation erst einmal einem Alltagstest mit mehreren Benutzern aussetzen. Dabei will ich auch unterschiedliche Nutzungsszenarien (eventuell ein vorgeschalteter Apache-Server) ausprobieren. Dennoch fand ich das erste Ergebnis einer Testinstallation, die weniger als eine Stunde dauerte, recht vielversprechend.</p>
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